Suche:      myDB       Filmlisten & Filmblogs       Foren       Schreiben Sie uns eine Mail!          Anmelden       Log In       Zugangsdaten vergessen ?   
Filmstreifen unten
Hauptseite von 25frames.org  Home
Film-Bereich  Film
   Datenbank
   Neu im Kino
   Leser-Kritiken
   Kritiken-Archiv
   TV-Serien
   Awards
DVD-Bereich  DVD
   Datenbank
   Neu auf DVD
   Leser-Kritiken
   TVonDVD
Blu-Ray Medien Datenbank  Blu-Ray
   Blu-Ray-Liste
   Blu-Ray-Starts
HD-DVD Datenbank  HD-DVD
   HD-DVD-Liste
   HD-DVD-Starts
Ihre persönliche DVD-Datenbank auf 25frames.org  mydb
   MitgliederAlben
   DVDs verwalten
   Flohmarkt
   DVDVorschlag
   Buddies
Stellen Sie persönliche Filmlisten zusammen...  myMovieLists
   MitgliederListen
   Listen bearbeiten
Dier 25frames.org Community  Community
   Foren
   Anmelden
Besser einkaufen mit 25frames.org  Shopping
   Shop-DB
   Schnäppchen
 Mehr...
   Magazin
   News-Archiv
   Impressum








 Kritik    Cast&Crew    Leser    Forum    DVD  
Stigmata
Original-Titel: Stigmata
Land/Jahr: USA / 1999
Genre: Horror, Thriller
Mit: Gabriel Byrne .... Father Andrew Kiernan
Jonathan Pryce .... Cardinal Daniel Houseman
Patricia Arquette .... Frankie Paige
Regie: Rupert Wainwright
Community Klicken Sie hier um eine Inhaltsangabe zu diesem Film zu erstellen !
Klicken Sie hier um eine Leserkritik zu diesem Film zu erstellen !
Hier gelangen Sie zu den bisher eingetragenen Leser-Kritiken
Mehr zu Daten zu Cast&Crew finden Sie hier
Erwirb alle Produkte zum Titel
Erhältlich: DVD DVD RC1 Soundtrack VHS Weitere Produkte
Bei: Amazon (D) Amazon (USA) Amazon (D) Amazon (D) Hier klicken
    Frankie wird durch einen Dämon in Besitz genommen. Der Vatikan schickt seinen Wissenschaftler Andrew Kiernan.

    Eine Kritik von Markus Steiger, 21.02.2001
 
Inhalt
 
 
In einem Ort in Brasilien treten religiöse Erscheinungen in verstärktem Maße auf. Die Marienstatue weint Blut, und die Kirche ist von Tauben bevölkert. Um sich Klarheit über dieses Ereignis zu verschaffen, schickt der Vatikan seinen Chefwissenschaftler Andrew Kiernan (Gabriel Byrne ), um diese ungewöhnlichen Vorgänge zu erforschen. Während er die Kirche untersucht, wird vom gerade erst verstorbenen Priester Almeida der Rosenkranz gestohlen. Der Dieb verkauft ihn an eine Touristin, die den Rosenkranz ihrer Tochter Frankie (Patricia Arquette ) schickt. Bald schon verändert sich ihr Leben drastisch. Zuerst beginnen ihre Handgelenke zu bluten, dann schreibt sie Wörter an die Wand, die aus einer uralten Sprache stammen. Durch einen hiesigen Priester wird Kiernan auf den Fall aufmerksam. Er reist sofort nach Pittsburgh, um dem Geheimnis um Frankies Wundmale auf den Grund zu gehen. Dabei stößt er auf ein Geheimnis, welches in seinen eigenen Reihen schon seit Jahrhunderten gehütet wird.
 
Kritik
 
 
Ja da kommt mir doch was bekannt vor. Hatten wir so was nicht schon einmal in den 70ern? Da wird ein unschuldiges junges Mädchen von einem Dämon in Besitz genommen und spricht fortan mit einer verzerrten Männerstimme und kritzelt irgend etwas an die Wand, das keiner lesen kann. Rupert Wainwright  schlachtet hier die Exorzist enstory aus, wobei er sie ins Gewand des neuen Jahrtausends steckt.

Das größte Problem dieses Plagiats ist dabei die völlig fehlende Spannung. Hat der Zuseher erst einmal begriffen, wie der Hase läuft (und das passiert recht schnell), dann fürchtet er sich auch nicht mehr, wenn Frankie wieder einmal einen Stigmataanfall bekommt oder mit grausiger Stimme spricht. Da quälen einen die dumpfen Dialoge nur noch, bis nur noch die visuell innovative Umsetzung übrig bleibt. Jedoch hat man auch dies schon tausendmal gesehen. Hey Rupert, wir leben in der MTV-Generation. Schnelle Schnitte und laute Musik sind für uns nichts besonderes mehr. Da muss schon auch die Story was zu bieten haben. Anstatt hier aber ein bisschen einfallsreicher zu sein, lässt Wainwright alle 2 Minuten einen Tropfen in Zeitlupe aufs Wasser aufschlagen. Was soll uns das zeigen? Das der Film nicht fließt, sondern dahin tropft, wie ein undichter Wasserhahn?

Fehlen darf auch nicht die obligatorische Flugszene, in der die Besessene über ihrem Bett schwebt. Spätestens hier geht man sich mal kurz was zu trinken holen oder aufs Klo. Man weiß ja sowieso, was passiert. Als große Wendung will uns der Film dann die Kirche selbst als den großen Bösewicht verkaufen. Da werden sogar die eigenen Leute verfolgt, nur um das große Geheimnis nicht zu lüften. Solche Miniaturkniffe sind nicht imstande, diesen modernen Okkultthriller zu retten.

Wie schon gesagt. Dieser Film bietet absolut nichts Neues. Er unterhält nicht einmal. Scheinbar haben das auch die Akteure bemerkt und gleich gar nicht viel von ihrem Können in dieses Schauderwerk investiert. Gabriel Byrne kam zur gleichen Zeit auch mit End of days  als Teufel in unsere Kinos. Zusammen mit Stigmata hat er scheinbar gerade den Tiefpunkt seiner Karriere erreicht. Hoffen wir, dass er da wieder rauskommt, um uns mit Rollen wie in Die Üblichen Verdächtigen  oder Miller´s Crossing  zu erfreuen. Patricia Arquette spielt wieder einmal das ausgeflippte Girl. Was anderes können wir von ihr erwarten? Was anderes kann sie spielen??? Fazit: Gähn.


Stigmata
Bin ich hier nicht auf der Titanic?

Wertung:
Redaktion: Redaktionswertung: 2/7
Leser: Durchschnittsleserwertung: 5.1764705882353

Schnellwertung:


Amazon.de Top-Hits

Werbung

Hinweise
  DVD-Start: Erhältlich
  Druckversion
  Seite verschicken
  Filmeinladung verschicken
  Die letzten Leserkritiken
  Die Top 10 unserer Leser
  Leserkritik verfassen
  Inhaltsangabe verfassen
  Datenfehler melden