Lars Von Triers  erster Langfilm ist ein optisch faszinierendes Thrillerverwirrspiel: in einer vom sauren Regen zerfressenen (und auch ansonsten nicht eben erfreulichen, an den barocken Verfallswelten von Welles  und Sternberg geschulten) Zukunft macht sich ein Inspektor auf die Jagd nach einem Serienmörder - van Trier verbindet altbekannte Genreelemente, meisterliche Farbregie und den leicht hypnotisch-weltfernen Tonfall seines Frühwerks zu einer originellen, wenn auch noch nicht überwältigenden Stilübung. |