Flott inszeniert von Wolfgang Petersen  , der endlich mal seine Drehbücher vorher durchlesen sollte, macht dieses Stück Unsinn rund um US-Präsident Harrison Ford  , der eigenhändig gegen die Entführer der Air Force One antritt, geraume Zeitlang sogar Spaß, bevor allzu blöde Drehbuchwendungen und selbst für ein Comic-Stückchen wie dieses gar zu viel Hurrapatriotismus irgendwann die Lust vergällen. Ford und Gary Oldman  als weniger drogenberauschte Neuauflage seines Léon  -Schurken haben offensichtlich auch recht viel Spaß, nur Glenn Close  hat wieder mal keiner gesagt, dass sie nicht in einem ernsthaften Film ist. |