Man nehme einen verliebten Taugenichts, Marke leicht vertrottelt aber nett, im konkreten Fall Briefträger mit (wie originell) Hundephobie; eine umwerfende Blondine; deren überbehütetes Kind als Katalysator (mittels ungeplantem Babysitting beweist besagter Taugenichts seine Papa-Fähigkeiten und erreicht so der Blondine Herz). Zwecks Aufmotzung der ganzen Geschichte spielen ferner mit: das FBI, die Mafia und der eigentliche Star, ein ziemlich hässlicher Hund namens "Agent 11", auch Spot genannt, seines Zeichens Spitzengeheimdienstler und Abbeißer von Mafioso-Eiern.
Die Zutaten werden gut durchgerührt und zu einer losen Story vermengt, im Laufe derer sich Gags der untersten Schublade aneinander reihen: Mann steigt in Hundekacke, mehrfach natürlich, Frau wird mit Dreck bespritzt, mehrfach natürlich, Mafiaboss verliert seine Männlichkeit, naturgemäß in zwei Raten (einmal links, einmal rechts).
Die Holzhammer-Komik-Dutzendware ist weitaus mehr blöd als lustig und lässt sich erfolgreich, sprich lachend, am besten in fortgeschrittener alkoholischer Illumination konsumieren oder indem man das Gehirn an der Garderobe abgibt. Ansonsten entlockt das Geschehen auf der Leinwand der müden Grinser drei, allerhöchstens. |