Der Anfang: ein überwältigendes Stück dokumentarischer Klarheit: Fischfang und -verarbeitung, am Fließband ein junges Starlet namens Marilyn Monroe. Dann die Geschichte: Barbara Stanwyck  , hartes, desillusioniertes Mädchen, zurück in der Stadt. "Home is where you come when you run out of places." Paul Douglas, ein tollpatschiger Bär von Mann liebt sie, sie heiratet ihn und fühlt sich doch zum Filmvorführer Robert Ryan hingezogen: verbittert wie sie, noch einen Deut verächtlicher im Auftreten. Ein Beziehungsdreieck entspinnt sich, Ryans Hand gleitet unter Stanwycks Bluse beim Kuss und sieht aus wie skelettiert. Dem Theatralischen von Clifford Odets Stück setzen Lang und Kamerameister Nicholas Musuraca Realismus und verdunkelte Nacht entgegen, eine aggressive Atmosphäre ziellosen, zerstörerischen Herumhängens durchzieht den Film und ganz geht sich die Fusion aus 50er-Existenzphilosophiestück, Kleinstadtmelodrama und Langschem Kino der Zeichen nicht aus, aber die Besetzung frisst sich in den filmischen Raum, als hätte der Niedergang des Hollywoodkinos nie begonnen. |