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In China essen sie Hunde
Original-Titel: I Kina spiser de hunde
Land/Jahr: Dänemark / 1999
Genre: Action, Komödie
Mit: Dejan Cukic .... Arvid
Kim Bodnia .... Harald
Trine Dyrholm .... Hanne
Peter Gantzler .... Franz
Regie: Lasse Spang Olsen
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Kurzkritik
 
 
Der dänische Regisseur Lasse Spang Olsen  inszeniert seinen teilweise witzigen, teilweise brutalen Film im heute beliebten Tarantino-Stil. Ein kleiner Scherz, ein kleiner Mord, viel Blut und absoluter Mangel an Political Correctness zeichnen dieses Genre aus. An manchen Stellen wirkt das Ganze auch amüsant, besonders dann, wenn es gegen den armen Gehilfen Vuk oder gleich gegen eine ganze Rockband geht. Trotzdem mag sich ein gewisser Schwung nicht einstellen. So verkommen die Figuren zu Reißbrettcharakteren nach dem bekannten "Pulp Fiction " oder Lock, Stock...-Prinzip. Einzig Kim Bodnia  als psychopatischer Bruder hebt sich vom restlichen Cast ab und beweist damit, dass er zu den besten Schauspielern Dänemarks gehört, was er ja auch schon in Nachtwache aus dem Jahr 1994 beweisen konnte.
***Achtung Spoiler***
Der Schlussgag mit den Geistern ist ganz nett und liefert auch die beste Pointe des Filmes, in welcher der Teufel einen unschuldig ermordeten Bargast in die Hölle mitnimmt, nur weil er schwul ist. So wird’s gemacht.
***Achtung Spoiler***

Fazit: Kurzweiliger, aber weit am „Kult“ vorbeigeschrammter Gangsterspaß.


In China essen sie Hunde
Banksquash

Wertung:
Redaktion: Redaktionswertung: 4/7
Leser: Durchschnittsleserwertung: 6.15625

Schnellwertung:


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