Nach der "Mad Cow Disease" nun die "New Cow Theory": Was vielversprechend und witzig beginnt, entwickelt sich im Laufe des Films immer mehr zur 08/15-Komödie und endet - wie könnte es anders sein - mit einem schmalztriefenden Happy End á la Hollywood.
Immerhin wird hier die ganz lehrreiche Botschaft übermittelt, dass tatsächlich nicht alle Männer Schweine sind (oder, besser gesagt, Bullen) und wir werden mit der Frage konfrontiert, ob die romantische Liebe denn nun wirklich existiert.
Immerhin spielen so ausgezeichnete Schauspieler wie Greg Kinnear  oder Marisa Tomei  mit. Und auch Ashley Judd  überzeugt in ihrer ersten komödiantischen Rolle - sie ist eine bezaubernde Jane, die ständig das Bedürfnis weckt, sie in den Arm zu nehmen und ihr ein paar aufmunternde Worte zuzuflüstern. Ein bisschen erinnert sie in ihrer Zerbrechlichkeit sogar an Audrey Hepburn  .
Und schließlich gehen die meisten von uns in eine Hollywood-Komödie, um unterhalten zu werden - und dafür ist dieser Film genau richtig.
|