Suche:      myDB       Filmlisten & Filmblogs       Foren       Schreiben Sie uns eine Mail!          Anmelden       Log In       Zugangsdaten vergessen ?   
Filmstreifen unten
Hauptseite von 25frames.org  Home
Film-Bereich  Film
   Datenbank
   Neu im Kino
   Leser-Kritiken
   Kritiken-Archiv
   TV-Serien
   Awards
DVD-Bereich  DVD
   Datenbank
   Neu auf DVD
   Leser-Kritiken
   TVonDVD
Blu-Ray Medien Datenbank  Blu-Ray
   Blu-Ray-Liste
   Blu-Ray-Starts
HD-DVD Datenbank  HD-DVD
   HD-DVD-Liste
   HD-DVD-Starts
Ihre persönliche DVD-Datenbank auf 25frames.org  mydb
   MitgliederAlben
   DVDs verwalten
   Flohmarkt
   DVDVorschlag
   Buddies
Stellen Sie persönliche Filmlisten zusammen...  myMovieLists
   MitgliederListen
   Listen bearbeiten
Dier 25frames.org Community  Community
   Foren
   Anmelden
Besser einkaufen mit 25frames.org  Shopping
   Shop-DB
   Schnäppchen
 Mehr...
   Magazin
   News-Archiv
   Impressum








 Kurzkritik    Cast&Crew    Leser    Forum  
Menschen am Sonntag
Original-Titel: Menschen am Sonntag
Land/Jahr: Deutschland / 1930
Genre: -
Mit: Erwin Splettstößer .... Erwin, taxi driver
Brigitte Borchert .... Brigitte, record seller
Regie: Curt Siodmak
Robert Siodmak
Edgar G. Ulmer
Fred Zinnemann
Community Klicken Sie hier um eine Inhaltsangabe zu diesem Film zu erstellen !
Klicken Sie hier um eine Leserkritik zu diesem Film zu erstellen !
Mehr zu Daten zu Cast&Crew finden Sie hier
    Dokumentarisch anmutender Stummfilm voll wunderbarer Photographie und Stimmung, dessen Crewliste sich wie die Creme de la Creme der deutschsprachigen Hollywood-Exilanten ließt. Realismus mal nicht trist.

    Eine Kurzkritik von Stefan Oswald, 03.10.2001
 
Inhalt
 
 
Berlin in der Zwischenkriegszeit, drei Jahre vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten: Vier Menschen (zwei Frauen und zwei Männer) treffen mehr oder wenig zufällig aufeinander, verbringen einen heiteren Sonntag an einem See, begehren sich, sind eifersüchtig, leben einfach dahin und freuen sich ihres Lebens.
 
Kurzkritik
 
 
Wie bringt man Lebensfreude und Vitalität aufs Zelluloid? Dieser nicht-wirklich-dokumentarische Film bringt es eigenartigerweise zusammen. Im Berlin der Zwischenkriegszeit, in der Stadt und am Wannsee, eingetaucht ins Sonnenlicht, spielt diese völlig unspektakuläre Geschichte, besetzt mit Laien, und dennoch vermag sie einen zu verzaubern in ihrer Sorglosigkeit und Menschlichkeit. Wie eine Erinnerung an einen unbeschwerten Sommerbadeurlaub scheint die schwarzweiße Sonne in der hervorragenden Photographie von Herrn Schüfftan (übrigens der einzige damals im Filmbusiness etablierte des Teams) direkt in die Herzen der Zuseher hinein. Und obwohl die Menschen, die man so dokumentiert sieht, alt oder lange tot sind, eingedenk der Tatsache, dass all diese alltägliche Herrlichkeit ein wenig später Krieg und Zerstörung weichen sollte, empfindet man die Figuren so unmittelbar, dass kein Unterschied zu den kleinen Leiden und Sehnsüchten der heutigen Menschheit feststellbar ist.

Diesen bewusst gesetzten Gegenpunkt zum damals bestehenden Starkult und Überkino (deutlich merkbar, als zwei Protagonisten Postkarten damaliger Stars genüsslich vernichten) sollten nicht nur filmhistorisch Interessierte nicht versäumen.


Menschen am Sonntag
Kein Szenenphoto vorhanden

Wertung:
Redaktion: Redaktionswertung: 7/7
Leser: Durchschnittsleserwertung: 7

Schnellwertung:


Amazon.de Top-Hits

Werbung

Hinweise
  Druckversion
  Seite verschicken
  Filmeinladung verschicken
  Die letzten Leserkritiken
  Die Top 10 unserer Leser
  Leserkritik verfassen
  Inhaltsangabe verfassen
  Datenfehler melden