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Die Farbe des Geldes
Original-Titel: The color of money
Land/Jahr: USA / 1986
Genre: Drama
Mit: Paul Newman .... ´Fast´ Eddie Felson
Tom Cruise .... Vincent
Forest Whitaker .... Amos
Regie: Martin Scorsese
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    Eddie Felson ist ein alternder Pool-Spieler, der im jungen Vince ein Riesentalent entdeckt.

    Eine Kurzkritik von Markus Steiger, 06.03.2002
 
Kurzkritik
 
 
Martin Scorsese setzt mit diesem Film Paul Newman  ein Denkmal. Als alternder Billardprofi spielt Newman die Rolle des „Fast“ Eddie Felson. Diesen Charakter hat er schon einmal verkörpert, nämlich in Robert Rossen s "Haie der Großstadt " aus dem Jahr 1961. Neben Newmans Leistung wirkt Tom Cruise wie ein kleiner Statist, nur Mary Elisabeth Mastrantonio kann mit der Schauspielerlegende mithalten. Scorsese hält sich mit seinem sonst so prägnanten Inszenierungsstil zurück und lässt dem Altmeister Newman freie Bahn. So schwebt über dem ganzen Film eine leichte Melancholie, die Newman mit seinem zurückhaltenden Minenspiel erzeugt und dieses Spiel brachte ihm einen Oscar und einen Golden Globe ein. Was Scorsese betrifft: Sicher nicht sein bester, aber trotzdem immer noch sehenswert.


Die Farbe des Geldes
Cruise muss nicht nur in Sachen Billard noch viel lernen

Wertung:
Redaktion: Redaktionswertung: 5/7
Leser: Durchschnittsleserwertung: 6.2631578947368

Schnellwertung:


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