Der Tod lässt grüßen! In der Fortsetzung des erfolgreichen Teenie-Horrorstreifens "Final Destination " dreht sich wieder alles um den Sensenmann und seine leicht eingeschnappte Art, wenn man seine Pläne durchkreuzt. Nur dass dieses mal bei jedem verspäteten Dahinscheiden zumindest Köpfe durchbohrt, Gliedmassen abgetrennt und in alle Windrichtungen verstreut oder generell aus dem Betroffenen Gulasch gemacht wird. Dem Tod scheint es im zweiten Teil zu fad geworden zu sein, seine Opfer „nur“ zu erdrosseln.
Was die Handlung betrifft, so folgt diese genau demselben Schema wie Teil eins: Eine Gruppe von Menschen wird durch eine Vision vor dem Tod gerettet und daraufhin der Reihe nach abgeschlachtet. Dieses Mal ist es das viel alltäglichere Transportmittel Auto, das den ausschlaggebenden Unfall auslöst und dadurch der Tod noch um ein Stückchen weiter in die Lebenswelt des Zuschauers zu rücken scheint.
Ein markanter Unterschied zum ersten Teil besteht auf jeden Fall in der Wahl der betroffenen Charaktere - nicht nur Teens (mit Außnahme der in Teil 1 erwachsen verstorbenen Lehrerin) sind die vom Tod gejagten, sondern auch Personen anderer Gesellschaftsschichten und Altersklassen. Nur gemeinsam können sie versuchen dem anscheinend jetzt zum Fleischhacker mutierten Tod ein Schnippchen zu schlagen. Im Grunde genommen haben trotzdem die Hauptdarstellerin Kimberly ( A.J. Cook  ), die vom ersten Teil übrig gebliebene Clear ( Ali Larter  ) und der junggebliebene Officer Burke ( Michael Landes) die Zügel in der Hand. Alle anderen werden größtenteils spektakulär verwurstet.
Ein Film, der wie eine Verfilmung von Rotten.com anmutet und hauptsächlich mittels "Zwischen - den - Fingern - durchblinzel"-Technik geschaut werden muss. |