Eine langatmige Feier der amerikanischen Scholle und Tugend - der erste Superman-Film ist viel zu sehr damit beschäftigt, sich am Mythos abzuarbeiten, um jemals wirklich funktionierende Ironie aufzubauen (das würden dann die zwei Fortsetzungen von Richard Lester  nachholen). Gene Hackman  und Ned Beatty  bemühen sich dennoch eindrucksvoll um Chargenkomik, Christopher Reeve  gibt den Kryptonier, Marlon Brando  seinen wirklichen Vater. Donners  bombastisch-leere Regie walzt alles nieder. |