Ein Dreistundenepos, so unterhaltsam das man seine Länge kaum merkt: Philip Kaufman  erzählt in schnittigem Pop-Art-Look (wie Verhoeven  Werk legt der Film ein wenig Sternbergs Jet Pilot als unterschätzten Schlüsselfilm nahe) und mit ironisch übersteigerten amerikanischen Archetypen die Geschichte der schneidigen Testpiloten, die schließlich die Ausführenden des US-Raumfahrtprogramms werden. (Ein direktes Zitat aus Only Angels Have Wings  im ersten Flugtriumph legt übrigens auch Hawks Professionalismus-Ideal nahe.) Und ein großer Ensemblefilm: Zum Beispiel Sam Shepard  als knapp angebundener loner, Dennis Quaid  als all-American boy, Ed Harris  als der mittlerweile recht berühmte John Glenn, Lance Henriksen  , Scott Glenn  sowie Barbara Hershey  , Kim Stanley  und Veronica Cartwright  als Gattinnen, jeder mit sicherem Gespür für seinen Anteil am Gelingen. Einer der letzten famosen Abenteuerfilme und das letzte herausragende Werk seines Regisseurs. |