SPECTRE-Chef Ernst Stavro Blofeld versucht durch das Abfangen russischer und amerikanischer Raumkapseln den Dritten Weltkrieg herbeizuführen. Seine Raketenbasis befindet sich in Japan und ist im inneren eines Vulkans versteckt.
Offiziell bei einem Einsatz ums Leben gekommen und ehrenvoll zur See bestattet, kann der "tote" James Bond als einheimischer Fischer getarnt ungestört die Gegend des südjapanischen Vulkangebietes nach Blofelds Unterschlupf erkunden. In letzter Minute gelingt es 007 und dem japanischen Geheimdienst die SPECTRE-Basis zu zerstören, Blofeld kann jedoch flüchten.
Für viele Kritiker war John Barrys Filmmusik der Höhepunkt eines Films, in dem etwa Donald Pleasence als Blofeld für eine Fehlbesetzung gehalten wurde. Weiters wurde attestiert, daß Sean Connery durch seine Rolle stolpere, als würde er träumen. Darüber hinaus bemängelte man die Action-Sequenzen, denen in den entscheidenden Augenblicken die Glaubwürdigkeit fehlt. |